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SeiteninhaltStiftungsgastdozentur für Soziale Gerontologieder Universität des 3. Lebensalters an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main e.V. jeweils im Wintersemester
Die Universität des 3. Lebensalters an der Johann Wolfgang Goethe – Universität Frankfurt am Main e.V. (U3L) schreibt seit 1998 für jedes Wintersemester eine Stiftungsgastdozentur für Soziale Gerontologie aus. Durch die Stiftung der Gastdozentur soll zur Förderung der Sozialen Gerontologie im Rahmen der Universitätswissenschaften und zu ihrer weiteren Profilierung beigetragen werden. Deshalb sollen durch Gastdozenten Forschungsergebnisse der Gerontologie universitätsöffentlich zur Diskussion gestellt werden. Damit wird jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit geboten, ihre Forschungsarbeiten zu bestimmten Fragen des Alterns und höheren Alters in unserer Gesellschaft Studierenden der Universität und der U3L vorzustellen. Auf diese Weise können ältere Menschen im akademischen Rahmen mit den Problemen der älteren Generationen konfrontiert werden, zu deren Lösung sie beitragen sollen. Gleichzeitig erfahren neueste Erkenntnisse der Gerontologie die wünschenswerte Verbreitung. Im Rahmen eines Zyklus von fünf Vorträgen mit anschließenden Kolloquien werden demgemäß neue Ergebnisse aus dem Bereich gerontologischer Forschung und Wissenschaft mit Perspektive auf ihre gesellschaftliche Relevanz dargelegt. STIFTUNGSGASTDOZENTUR FÜR SOZIALE GERONTOLOGIE Thema im Wintersemester 2008/09Generationenverhältnisse aus literarischer und filmischer SichtVorlesung mit Kolloquium Referent: Dr. Thomas Küpper,
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Jahr |
Dozent/in |
Thema |
Publikation? |
7/1998 |
Dr. Käthe Schneider, Jena |
Motivation und Partizipation – Probleme institutionalisierter Bildung für Ältere |
nein |
1/1999 |
Dr. Gabriele Maier, Heidelberg |
Das Leben als Aufgabe – Selbstfindung zwischen Lebensplanung und Lebensgestaltung |
nein |
1/2000 |
Dr. Hugo Mennemann, Münster |
Zwischen Verdrängung und Vermarktung – Aspekte zum Umgang mit Sterben und Tod in unserer Gesellschaft |
ja |
1/2001 |
Dr. Mike Martin, Heidelberg |
Verfügbarkeit und Nutzung menschlicher Ressourcen im Alter: Kernpunkte eines gerontologischen Leitkonzepts |
ja |
1/2002 |
Dr. Marina Schmitt, Heidelberg |
Partnerschaftsbeziehungen im Lebenslauf – von der Liebes- zur Pflegebeziehung? |
nein |
1/2003 |
Dr. Stefan Pohlmann, Bonn |
Aktie Alter – alles nur Spekulation? |
ja |
1/2004 |
Dr. Kliegel, Zürich |
Kognitive Entwicklung im Alter- individuelle und gesellschaftliche Herausforderungen und Potentiale |
Handout zum Herunterladen
PDF-Dateien |
1/2005 |
Dr. Susanna Re, Heidelberg |
Entwicklungschancen des Alters |
Weitere Informationen erhalten Sie bei Dr. Re unter der Email-Adresse susanna.re@gero.uni-heidelberg.de |
| 1/2006 | Dr. Adelheid Schulz-Hausgenoss, Dortmund | Lebensqualität aus gerontopsychologischer Sicht | Teil 1 als Powerpointdatei (817 kb) Teil 2 als PDF-Datei (1014 kb) Teil 3 als PDF-Datei (2528 kb) Teil 4 als PDF-Datei (1869 kb) Teil 5 als PDF-Datei (494 kb) |
| 1/2007 | Dr. Kirsten Aner | Die "neuen Alten" - Hoffnungsträger der Zivilgesellschaft? | Vortrag Powerpointdatei (102 kb) Abstract und Literatur als PDF-Datei (85 kb) Wunsch und Wirklichkeit (PDF 174 kb) Prekariat und Ehrenamt (PDF 177 kb) |
| 6/2007 | Dr. Stefanie Becker |
Stabilität und Veränderung psychologischer Aspekte des höheren Erwachsenenalters
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Teil 1 (PDF 437 kb) Teil 2 (PDF 813 kb) Teil 3 (PDF 370 kb) Teil 4 (PDF 597 kb) Teil 5 (PDF 1314 kb) |
| 1/2008 | Dr. Verena Begemann | Klug und endlich leben! Hospizarbeit als Lernort der Moderne für eine gelingende Lebensführung. |
Teil 1 (PDF 708 kb) |
| 6/2008 | Dr. Dörte Naumann | Gesellschaftliche Integration und Mitwirkung im Kontext des hohen Alters. |
NEU
Teil 1 (PDF 950 kb) |
| 1/2009 |
Dr. Thomas Küpper |
Generationenverhältnisse aus literarischer und filmischer Sicht |
Die Universität des 3. Lebensalters an der Johann Wolfgang Goethe – Universität Frankfurt am Main e.V. (U3L) schreibt eine Stiftungsgastdozentur für Soziale Gerontologie aus. Damit soll die Soziale Gerontologie im Rahmen der Universitätswissenschaften besonders gefördert werden. Das geschieht dadurch, dass Gastdozenten ihre Forschungsergebnisse zur Gerontologie universitätsöffentlich in Vortrag und Diskussion vorstellen. Zugleich wird auf diese Weise jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit geboten, ihre Forschungsarbeiten zu Fragen des Alterns und höheren Alters in unserer Gesellschaft vor Lehrenden und Studierenden der Universität und der U3L auszubreiten.
Im Rahmen eines Zyklus von fünf einstündigen Vorträgen mit anschließender Aussprache sollen am 7., 14., 21. und 28. Januar und am 4. Februar 2008, jeweils von 14 bis 16 Uhr, neue Ergebnisse aus dem Bereich gerontologischer Forschung und Wissenschaft – möglichst mit Perspektive auf ihre gesellschaftliche Relevanz – einem sachkundigem Publikum vorgelegt werden. Nach Abschluss der Dozentur wird darüber befunden, ob die Vorträge im Rahmen der Publikationsreihe zur Gerontologie der Universität des 3. Lebensalters veröffentlicht werden sollen.
Die Dozentur ist mit einem Honorar in Höhe von € 4.000,- (einschl. Reisekosten) ausgestattet.
Voraussetzungfür eine Bewerbung ist eine Promotion aus dem Bereich der Gerontologie und eine wissenschaftliche Tätigkeit in diesem Feld oder verwandten Feldern.
Zu einer Bewerbung wird erbeten:
Kurzer Lebenslauf mit Beschreibung der Tätigkeiten bzw. Arbeiten im gerontologischen Bereich, Promotionsurkunde in Kopie, ggf. Kopien weiterer akademischer Abschlüsse und eine Publikationsliste, ferner das vorgeschlagene Vortragsthema mit kurzer Beschreibung der Vortragsreihe.
Bewerbungen sind zu richten an:
Prof. Dr. Dr. h.c. Günther Böhme, Vorsitzender der Universität des 3. Lebensalters an der Johann Wolfgang Goethe – Universität Frankfurt a. M. e.V.
Postfach 111 932, 60054 Frankfurt a. M
geändert am 17. Dezember 2008 E-Mail: Webmastere.wagner@em.uni-frankfurt.de
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Druckversion: 17. Dezember 2008, 12:40
http://www.uni-frankfurt.de/org/ve/u3l/stift/index.html